Klassische Musik online - Aktuelles, Konzerte, Biographien, Musik & Videos im Netz.

Klassische Musik und Oper von Classissima

Riccardo Chailly

Sonntag 25. September 2016


Crescendo

7. September

Brillante Chamäleons - Brillante Chamäleons

CrescendoJung, authentisch, gutaussehend und dennoch zielstrebig gibt sich die aktuelle Generation der Star-Dirigenten. Aber können sie mithalten mit den großen „Unberührbaren“, den Karajans und Kleibers?„Sakermentsverfluchter Bub’, nit trocken hinterm Ohr und fuchtelt mit ’n Spadi!“ Wie der Baron Ochs aus Richard Strauss’ Rosenkavalier schimpft vielleicht manch altgedienter Kapellmeister über die junge Dirigentengeneration, die derzeit in den Konzertsälen der Welt Furore macht. Das dürfte einen Robin Ticciati (33), Omer Meir Wellber (34), Gustavo Dudamel (35), Pablo Heras-Casado (38) oder Andris Nelsons (37) kaum kümmern, sind sie doch auf dem besten Wege, ihre geistigen Väter zu beerben und die Lücke zu füllen, die der Tod von Nikolaus Harnoncourt, Claudio Abbado, Kurt Masur und Lorin Maazel in den letzten beiden Jahren hinterlassen hat. Mit dem Kapellmeistertypus alter Schule, dem selbstverliebten Dirigenten oder aufbrausenden Pulttyrannen a la Toscanini, der alle Autorität in sich aufzusammeln schien, haben die „Grünschnäbel“ wenig gemein. Schon gar nicht mit dessen autoritärem Gebaren, das nicht bat, sondern – mit einem Lidschlag gewissermaßen – das ihm Gebührende forderte. „Diesen Diktatorentyp gibt es nicht mehr“, sagt auch Marcus Rudolf Axt, Intendant der Bamberger Symphoniker, die alle drei Jahre den Gustav-Mahler-Wettbewerb ausrichten, die Casting-Show für die kommende Dirigentengeneration. „Das Bedürfnis nach Persönlichkeiten hat sich allerdings nicht geändert.“ Betont lässig geben sich die jungen Dirigenten, erscheinen zum Interview in Sportschuhen und Jeans. In puncto Zielstrebigkeit, Ehrgeiz stehen sie aber ihren Vorgängern in nichts nach. „In England gab es Könige, die jünger waren als ich“, grinst Daniel Harding. „Autorität hat mit Alter nichts zu tun.“ 14 Jahre war der heute 40-Jährige alt, als er unbefangen und forsch den bereits weltberühmten Simon Rattle zu seiner privaten Aufführung von Schönbergs Pierrot Lunaire, die er mit Freunden veranstaltete, einlud. Hardings Unerschrockenheit zahlte sich aus. Mit 17 durfte er bei Rattle assistieren, mit 20 bei Abbado und bald darauf die Berliner Philharmoniker dirigieren. Abbado nannte ihn nicht nur „mein kleines Genie“, sondern vertraute ihm auch sein Mahler Chamber Orchestra an, das er ab 2003 als Musikdirektor führte. Unlängst wurde er vom Orchester zum Conductor Laureate ernannt. Im Herbst 2016 übernimmt Harding noch die Position des Chefdirigenten beim Orchestre de Paris. Gustavo Dudamel fliegen die Herzen genauso zu. Vielleicht, weil er das gewisse Etwas hat. Dichter schwarzer Lockenkopf, Körpersprache wie die von Leonard Bernstein. In seiner Heimat Venezuela wird er als Held gefeiert, in den USA als der „heißeste Dirigent des Planeten“ gehandelt. Seit sieben Jahren führt er das Los Angeles Philharmonic Orchestra, 2017 wird er das Wiener Neujahrskonzert dirigieren, mit knapp 36 Jahren der jüngste Dirigent in der Geschichte. Vorbei die Zeiten, als selbst die Stehplatzbesucher an der Mailänder Scala bei einem Auftritt Dudamels Handzettel verteilten mit mahnenden Worten: Dies sei ein Haus, wo man große Dirigenten erwarte vom Kaliber eines Abbado oder Muti. 2007 hatte sogar Lorin Maazel über die „Baby-Dirigenten“ geschimpft, die zu „früh debütierten“, auch dann, „wenn sie noch nichts können“, und von den Orchestern profierten, die „besser“ seien als sie selbst. War das der Neid des „alten Hasen“? Vergessen hatte Maazel, dass er selbst mit neun Jahren vor dem NBC-Orchester stand. Auch Riccardo Chailly (63) lästerte über die „überschätzten“ Youngsters und hätte sich wohl nie gedacht, dass er sich einst mit ihnen messen müsste. So geschehen 2015, als es um den begehrtesten Job der Klassik ging: die Nachfolge von Simon Rattle bei den Berliner Philharmonikern. Neben festen Größen wie Chailly und Christian Thielemann standen auch Gustavo Dudamel, Andris Nelsons und Pablo Heras-Casado auf der Kandidatenliste – nur nicht der, der es wirklich wurde: Kirill Petrenko. Aber das ist eine andere Geschichte. „Ich fühle mich noch zu jung, 2018 als Nachfolger Simon Rattles die Berliner Philharmoniker zu übernehmen“, beruhigte Nelsons 2014 die Gemüter. Und trat stattdessen die Chefposition beim Boston Symphony Orchestra an. Ab 2018 wird der Lette auch Chef des Leipziger Gewandhausorchesters. Ein rasanter Aufstieg in nur wenigen Jahren. Auch Nelsons Charisma ist einzigartig, jenes glückselige Lächeln, innere Leuchten und Staunen, das sich auf seine jungenhaften Züge legt, wenn er dirigiert: „I’m just full of music“, sagt er. „Wir beten ihn an“, sagt Paul Buttenweiser, Aufsichtsratschef des Bostoner Orchesters, „weil er so real ist“. Die Zeiten, als sich um einen Pultstar noch Geheimnisse und Mythen rankten, die seinen unnahbaren Status zementierten, sind endgültig dahin. Junge Dirigenten sehen sich heute als „Global Players“, Daniel Harding führt seine Website sogar auf Japanisch, Dudamel freut sich über seine halbe Million Follower. Fleißig auf Twitter unterwegs ist auch der franko-kanadische Dirigent Yannick Nézet- Séguin. Regelmäßig versorgt er seine „Cyberfriends“ mit Kommentaren und Bildern aus seinem Musiker- und Privatleben. Ein „brillantes Chamäleon“, das sich unterschiedlichstem Repertoire öffnet wie auch jeder technologischen Entwicklung. „Jung, begabt, schwul, digital“, schrieb „Die Welt“ 2015 über ihn. Derzeit Chef des Philadelphia Orchestra, eines fast 120 Jahre alten Klangkörpers, ließ er eine App entwickeln für das Publikum, damit es während des Konzerts auf dem Smartphone oder Tablet „mitspielt“, tweetet, fotografiert, filmt und einen Blick in die Partitur wirft. Das ist sehr neu. „Vorsicht vor den Kumpel-Maestri“, warnt allerdings Christian Thielemann. „Ein Orchester erwartet, dass ein Dirigent klare Vorstellungen von dem hat, was er tut, und diese auch vermitteln kann. (…) Gleichwohl ist jeder Dirigent klug beraten, auch auf das zu hören, was ihm ein Orchester anbietet.“ Das findet auch Robin Ticciati (33). „Es ist wichtig, in all die Gesichter der Musiker vor mir zu blicken, wenn sie musizieren. (…) Nur so kann ich als Dirigent etwas von ihnen erfahren, sie psychologisch motivieren. Denn was wäre, wenn ich den Taktstock erhöbe und niemand würde gehorchen?“ Wer ihn auf dem Podium als Mozart-Interpreten erlebt hat, kennt Ticciatis ruhige und unaufgeregte Gesten, mit denen er den Klang formt. Alles atmet, ist im organischen Fluss, erscheint rein, hell, biegsam und bar jeglicher Flunkerei. Ticciati tickt etwas anders als die anderen. Keine Website, keine Messages, keine Cyberfriends. Der introvertiert intellektuelle Dirigent kommt auch ohne aus, er liebt Bücher und die Auseinandersetzung mit Musik. Seit 2007 ist Ticciati Musikdirektor der Glyndebourne Touring Opera (GTO), 2014 auch des Glyndebourne Festival Opera. 2017/18 wird er Chef des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin. Selbst wenn man Glück habe, wachse man nur sehr langsam zu musikalischer Reife heran, sagt Ticciati. Das Internet, die mediale Dauerbeobachtung, sei allerdings für junge Musiker eine Belastung, findet Christian Thielemann. Nur wenige „vernichtende Kritiken“ könnten „einen ganz erheblich beschädigen“, sagt er. „Je erfahrener ich bin, desto experimentierfreudiger werde ich“, beteuert der 57-Jährige. „Je sicherer man wird, desto mehr neue Sachen kann man ausprobieren.“ Gelassenheit aber scheint offenbar nicht zu diesem Repertoire zu gehören, wie er jetzt in seiner Funktion als Musikdirektor der Wagner-Festspiele in Bayreuth bewies. Ursprünglich sollte Andris Nelsons die Festspiele 2016 mit dem Parsifal eröffnen. Doch es kam zum Eklat. Streit soll es gegeben haben um künstlerisch unterschiedliche Auffassungen. Drei Wochen vor der Premiere warf Nelsons hin. Der „alte Hase“ hatte (vorerst) gesiegt. „Gerettet“ hat die Premiere übrigens ein noch älterer Hase: Hartmut Haenchen (73). Teresa Pieschacón Raphael

Crescendo

7. September

Seelenflüsterer - John Axelrod: Der Seelenflüsterer

Heute Sevilla, morgen Mailand, übermorgen Tokio – mit jedem Ort und Kulturkreis wechselt Dirigent John Axelrod auch sein Instrument: das Orchester. Im Interview verrät er, warum Psychologie die wahre Kunst ist, was Demokratie und Orchesterklang gemeinsam haben und warum jeder Dirigent die Renaissance lieben sollte. crescendo: Herr Axelrod, Sie haben zwar mit dem Real Orquesta Sinfónica de Sevilla „Ihr“ Orchester, gleichzeitig jetten Sie aber um die Welt und haben in Ihrer Karriere derart viele Orchester dirigiert, dass es vermutlich einfacher wäre, diejenigen aufzuzählen, bei denen Sie noch nicht am Pult standen. War diese berufliche Freiheit Ihr Ziel oder rutscht man eher in so eine Rolle hinein? John Axelrod: Geplant habe ich es nicht, aber ich bin dankbar dafür, dass meine Karriere bislang so verlaufen ist, wie sie verlaufen ist. Als Dirigent ist man zwar Musiker, man hat aber kein Instrument, mit dem man Wohlklang erzeugen könnte. Das Instrument des Dirigenten ist letzten Endes das Orchester. Die Kunst des Dirigierens ist also eine Kunst der zwischenmenschlichen Beziehungen. Und je mehr Orchester man dirigiert, desto mehr Kompetenz erlangt man hinsichtlich sozialer Mechanismen wie Teamwork, Management, Personenführung und Motivation. Man erwirbt also Fähigkeiten, die einem an der Musikhochschule nicht oder nicht hinreichend beigebracht werden? Viele meiner wichtigsten Lektionen, die ich gelernt habe, waren in der Tat nicht technischer, sondern psychologischer und menschlicher Natur. Zum Glück habe ich die Möglichkeit, oft zu dirigieren, vornehmlich an Orten, an denen ich die Qualität der Orchester sehr schätze. Jedes Mal lerne ich von Neuem, das volle Potenzial der Orchestermusiker zu suchen und auszuschöpfen. Das ist für mich die Hauptaufgabe des Dirigenten. Ein Dirigent als Psychologe und Motivationstrainer? Natürlich sehe ich die Musiker als Partner und nicht als Klienten (lacht)! Aber um eine Sinfonie zum Leben zu erwecken, braucht man jemanden, der alle Stimmen zusammenhält, der das Orchester dabei zu unterstützt, das gesamte Potenzial zu nutzen. Einem Dirigierstudenten, der sich auf dem Podium sehr theatralisch gab, habe ich einmal geraten, nicht wie ein Schauspieler aufzutreten. Das ist die Aufgabe der Musiker. Die Aufgabe des Dirigenten ist eher diejenige des Regisseurs. Das heißt nicht, dass man als Dirigent keinerlei Extravaganzen oder Persönlichkeiten an den Tag legen darf, sofern es dabei hilft, das beste Ergebnis zu erzielen. Dann ist es auch egal, ob man die Arme auf und ab bewegt wie Furtwängler, in die Luft springt wie Bernstein oder die Augen schließt wie Karajan. Interessant, dass Sie ausschließlich tote Dirigenten als Beispiele heranziehen, die zu Lebzeiten einem gewissen Kult um ihre Person zumindest nicht abgeneigt waren. Treten Dirigenten heutzutage bescheidener auf? Jedes Mal, wenn ein Dirigent das Podium betritt, steht er in der Verantwortung gegenüber der Partitur, der Absicht des Komponisten sowie gegenüber den Musikern und Zuhörern. Das sind vier Verantwortungsbereiche, und da ist sicherlich eine gewisse Demut und Bescheidenheit vonnöten. Ehrlich gesagt bin ich mir da nicht so sicher, ob das die meisten Dirigenten wirklich verstanden haben. Da herrscht noch immer recht viel „Alpha-Omega-Denken“. Da sind wir wieder beim Vergleich mit dem Psychologen bzw. Psychotherapeut: Dessen Hauptaufgabe ist es, die richtigen Fragen zu stellen, um bestimmte Antworten zu bekommen. Genau das sollte meiner Meinung nach ein Dirigent auch tun: Das Orchester hat sein Potenzial, seine Musikalität und die muss ich als Dirigent den Musikern entlocken. Wobei ich natürlich keine Fragen stelle, sondern mit meinen Schlagbewegungen am Pult kommuniziere. Das bedeutet für Sie, der in seiner Karriere mehr als 160 Orchester dirigiert hat, dass Sie sich rasant auf einen Klangkörper einstellen müssen. Wie kann da eine fruchtbare Kommunikation entstehen? Beide Parteien müssen genau wissen, was sie musikalisch wollen und was ihre musikalischen Vorstellungen sind. Jedes Orchester hat seinen eigenen kulturellen Hintergrund. Damit meine ich nicht nur, dass ein deutsches Orchester anders klingt als ein französisches oder italienisches, sondern auch, dass jedes Orchester seine eigene Geschichte und individuelle Zusammensetzung aus Künstlern hat. Als Dirigent muss ich mich auf all das einlassen – auch aus Respekt vor den Musikern, schließlich haben sie Jahre damit verbracht, ihre eigenen Fähigkeiten zu perfektionieren. Und sie haben womöglich das bevorstehende Konzertrepertoire öfter gespielt, als du es dirigiert hast. Man kann als Dirigent viel von einem Orchester lernen. Die Zusammenarbeit besteht also aus Geben und Nehmen … Genau! Es ist so wie beim Beatles-Song The End: „The love you take is equal to the love you make.“ Beide Seiten müssen auf eine gesunde Balance achten. Ich habe viel gelernt, indem ich Dirigenten wie Abbado, Gergiev, Eschenbach oder Chailly auf dem Podium gesehen habe: Da bestand stets ein wechselseitiges Vertrauen. Der Dirigent gibt Impulse, das Orchester gibt Impulse. Nur so entsteht auch einmalige, nicht kopierbare Interpretation. Abseits des Dirigierpults sind Sie in der Nachwuchsförderung aktiv, schreiben Artikel und Bücher, beschäftigen sich mit schönen und schöngeistigen Dingen wie Wein und Philosophie – woher nehmen Sie sich eigentlich die Zeit dazu? Ganz einfach: Ich sitze sehr viel in Flugzeugen, Zügen oder Autos. Man hat also genug Zeit, um Bücher zu schreiben und Projekte ins Leben zu rufen. Außerdem finde ich, dass ein Dirigent eine Art Renaissance-Mensch sein sollte: Wir interpretieren ja nicht nur schwarze Punkte und Striche auf einem Stück Papier, sondern müssen das große Bild entdecken und offenlegen. Und dieses Bild schließt Geschichte, Philosophie, Wissenschaft, Mathematik und Literatur mit ein. Wenn man Beethoven spielt, muss man seine Zeit, sein Denken, seinen Horizont, sein Umfeld möglichst gut kennen. Und man darf sich nicht von Traditionen blenden lassen. Letztens habe ich einen Artikel über René Jacobs und seine Mozart-Interpretation gelesen, darin ging es um eine Arie in der Zauberflöte. Jacobs hat sie sehr flott dirigiert, obwohl sie eigentlich sehr langsam gespielt wird. Seine besondere Interpretation fußt dabei auf dem Brief eines Musikers, den Jacobs bei seinen Recherchen entdeckt hat. Der Verfasser, er spielte damals unter Mozarts Dirigat, beschreibt, wie der Komponist selbst die Arie dirigiert hat, und zwar sehr schnell. Tradition kann eben auch Dinge verfälschen. Nachdem wir uns im Interview so viel über das Berufsbild des Dirigenten der Gegenwart auseinandergesetzt haben: Wie hat es sich eigentlich im Laufe der Zeit gewandelt? Parallel zur Evolution der Gesellschaft: Wenn du auf der Welt Diktatoren hast, stehen auch Diktatoren auf dem Podium. Wenn in deiner Gesellschaft Frauen und Minderheiten Führungspositionen einnehmen können, stehen auch sie auf dem Podium. So, wie sich die Staats- und Gesellschaftsformen gewandelt haben, wandelte sich auch die Funktion und die Rolle des Dirigenten – des Orchesters natürlich auch: In funktionierenden Demokratien haben auch die Orchestermusiker viel mehr Möglichkeiten, ihre Ideen einzubringen, als früher. Das macht die heutigen Orchester auch so einzigartig und leicht unterscheidbar. Im Idealfall wird der Dirigent dann dafür gebraucht, die Ideen und das Potenzial von Orchestern zu verwirklichen. Maximilian Theiss






Klassische Musik und Oper von Classissima



[+] Weitere Nachrichten (Riccardo Chailly)
7. Sep
Crescendo
7. Sep
Crescendo
28. Aug
musik heute
14. Aug
Basler Zeitung Kl...
14. Aug
Basler Zeitung Kl...
10. Jul
musik heute
16. Jun
musik heute
14. Jun
nmz - KIZ-Nachric...
14. Jun
nmz - neue musikz...
13. Jun
musik heute
18. Apr
Crescendo
1. Apr
musik heute
16. Feb
musik heute
7. Dez
musik heute
7. Nov
nmz - neue musikz...
7. Nov
nmz - KIZ-Nachric...
6. Nov
musik heute
8. Okt
nmz - neue musikz...
8. Okt
nmz - KIZ-Nachric...
28. Sep
musik heute

Riccardo Chailly




Chailly im Netz...



Riccardo Chailly »

Große Dirigenten

Weihnachtsoratorium Concertgebouworchester Gewandhausorchesters Leipzig

Seit Januar 2009 erleichtert Classissima den Zugang zu klassischer Musik und erweitert deren Zuhörerkreis.
Mit innovativen Servicedienstleistungen begleitet Classissima Neulinge und Musikliebhaber im Internet.


Große Dirigenten, Große Künstler, Große Opernsänger
 
Große Komponisten der klassischen Musik
Bach
Beethoven
Brahms
Debussy
Dvorak
Handel
Mendelsohn
Mozart
Ravel
Schubert
Tschaikowski
Verdi
Vivaldi
Wagner
[...]


browsen Zehn Jahrhunderte der klassischen Musik...