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Klassische Musik und Oper von Classissima

Riccardo Chailly

Donnerstag 25. Mai 2017


nmz - KIZ-Nachrichten

14. März

Neuer Kappellmeister und 275. Geburtstag beim Gewandhaus Leipzig

nmz - KIZ-Nachrichten Leipzig - Die Amtseinführung des neuen Kapellmeisters Andris Nelsons und der 275. Geburtstag des Leipziger Gewandhauses prägen dessen Konzertsaison 2017/2018. Er freue sich sehr darauf, mit dem Orchester zusammenzuarbeiten, sagte Nelsons am Montag in Leipzig bei der Vorstellung des Programmes. «Ich will auf Traditionen aufbauen und Impulse für Neues geben», so der 38 Jahre alte Lette. Nelsons tritt die Nachfolge von Riccardo Chailly an, der seinen Vertrag kurzfristig in der Saison 2015/16 beendet hatte. Nelsons, dessen Vertrag bis zum Jahr 2022 läuft, hat bereits vor seinem Amtsantritt mehrere Konzerte in Leipzig gegeben. Weiterlesen

musik heute

26. März

Konzert vor dem Mailänder Dom: Rossini, Paganini, Verdi

Sonntag, 26. März 2017 / 18:25 – 19:10 Uhr ARTE Musik (Italien 2015) Der Geiger David Garrett spielte bei dem Konzert am 30. Mai 2015 begleitet von der Filarmonica della Scala unter Riccardo Chailly, dem Musikdirektor des [...] The post Konzert vor dem Mailänder Dom: Rossini, Paganini, Verdi appeared first on MUSIK HEUTE .




Crescendo

6. März

Reise: Mit Bassbariton Tuomas Pursio durch Leipzig - Leipzig

Bach, Schumann, Mahler, Wagner: Alle durchströmten sie die Sachsen-Metropole. Zusammen mit Bassbariton Tuomas Pursio begibt sich unser Autor durch „Hypsig“, den „Kopf der Musik“. In dieser Kulturlunge Deutschlands bin ich sehr glücklich.“ Das ist ein bedachtes und ehrliches Wort des finnischen Bassbaritons Tuomas Pursio. Er sagt „Lunge“ für pulsierenden Austausch, nicht „Herz“. Zum Gespräch treffen wir uns an der Oper Leipzig, nur wenige 100 Meter vom größten Kopfbahnhof Deutschlands. Sogar an diesem kalten Januartag mit Puderschnee herrscht hier nach der Vormittagsprobe reges Getümmel. Direkt vor dem Bühneneingang starten die Fernbusse in alle Richtungen. Ab 4. März wird Tuomas Pursio wieder zum bösen Kaspar in Webers „Freischütz“, es ist bereits seine vierte Produktion dieses urromantischen Identifikationsstücks mitteldeutscher Kultur. Im Schatten des neuen Gewandhauses auf der anderen Seite des Augustusplatzes kommt das Gespräch ganz schnell auf den breiten Leipziger Musikstrom von Bach zu Wagner über Mahler, Mendelssohn, Schumann, Reger bis in die Gegenwart Udo Zimmermanns und Steffen Schleiermachers. Von der Fußgängerzone führt der Weg vorbei an der Nikolaikirche, Symbol der Wende und für Kirchenmusik bis heute ein aktiver Ort ebenso wie die durch Bach berühmtere Thomaskirche. „Dort ist das Grab meines Idols“, sagt der dunkelhaarige Sänger mit bemerkenswert klarem Deutsch ohne Dialektakzente, die er in seinen Gesellenjahren im Studio der Oper Zürich und der Deutschen Oper am Rhein leicht hätte annehmen können. Und man merkt, wie verwurzelt er in der Stadt ist, wo er seit 14 Jahren zu den Ensemblesäulen gehört – unter Riccardo Chailly, Peter Konwitschny und jetzt Generalintendant Ulf Schirmer. Klar, dass es in unserem fast dreistündigen Treffen mehr um Musik und Theater geht als um die überall sichtbaren Geschichtsspuren wie das Forum für Zeitgeschichte oder das Museum Runde Ecke zur Stasi-Aufarbeitung. Bachdenkmal - Thomaskirchhof 18, Leipzig; Foto: Andreas Schmidt Vor dem Bach-Denkmal an der Thomaskirche setzt Tuomas Pursio eine Linie seiner künstlerischen Passionen: „Erstens Bach, zweitens Wagner und Strauss, drittens Verdi und Puccini.“ Eins tritt derzeit leider zurück, zwei steht im Zentrum. An allen wichtigen Leipziger Musikorten – Thomaskirche, Gewandhaus, Universitätsmusiken und vielen anderen – ist Tuomas Pursio aufgetreten. Doch gibt es hier Zäsuren zwischen der ausgeprägten Tradition des oft in der Oper und gleichzeitig Konzerte spielenden Gewandhausorchesters und einer ganz stark profilierten Sakralmusik. Dabei war Bach der Magnet, der Tuomas Pursio schon ganz früh zur Musik zog. Als Knabe rückte er schnell auf in die Spitzengruppe der „Cantores minores“, dem finnischen Pendant zum Leipziger Thomanerchor, und begegnete beim Gastspiel der Kruzianer in Helsinki 1980 bereits seinem Basskollegen René Pape. Tuomas Pursio vergleicht die räumliche Weite der Leipziger Kanäle, die großen Parks von „Klein Paris“ und das Neuseenland rundum mit seiner Heimatstadt Helsinki. In Leipzig wurde er nach zwei Spielzeiten von 2000 bis 2002 am Theater Erfurt ganz schnell zum bekennenden Lipsianer: „Erfurt ist wunderbar, doch Leipzig liegt mir als Großstädter einfach mehr.“ Damals lernte er seine Frau kennen und lieben, sie ist als Musiklehrerin die ideale künstlerische Wegbegleiterin. Und sie kann sich mit ihm darüber freuen, dass derVater von drei Kindern (zwölf, zehn und acht) an der Oper Leipzig nach dem Riesenerfolg als bodenständiger Traummann Mandryka für Strauss’ Arabella immer mehr in das schwere Wagner-Fach hineinwächst. Familie und Berufung beeinflussten natürlich die Entscheidung für das Wohnquartier. Jetzt wohnt Familie Pursio in Gohlis, nahe am Rosental-Park, dem idyllischen Schlösschen und den beeindruckenden historistischen Hausfassaden, die heute weitflächig strahlen wie vor 1914, als Leipzig die reichste Stadt Deutschlands war. „Richard ist Leipziger“, so setzt die Messestadt Wagner auf Augenhöhe mit Bach. Wagners Geburtshaus am Brühl steht nicht mehr, doch der Verein Leipziger Notenspur und die aktive Ortsgruppe des Richard-Wagner-Verbands balancieren die beiden Meister im Gleichgewicht der Kräfte. Und auf Plakaten wirbt das Porträt des vor einem Jahr verstorbenen und hier vergötterten Gewandhauskapellmeisters Kurt Masur für das Mendelssohn-Haus. Bassbariton Tuomas Pursio im Gespräch, Foto: Kirsten Nijhof Über den Marktplatz mit dem Renaissance-Rathaus und den Messehöfen rundum flanieren wir durch die Ausgehmeile Barfußgässchen zwischen Markt und dem schönen Schauspielhaus, dort sitzen zu jeder Jahreszeit Trendsetter und Touristen. Ziel ist das Café-Restaurant „Zum Arabischen Coffe Baum“, eines der ältesten Kaffeehäuser Mitteleuropas und heute eine Filiale des Stadtgeschichtlichen Museums. Hier huldigte Bach mit der „Kaffee-Kantate“ dem kolonialen Modegetränk, hier scharwenzelte Kurfürst August der Starke um die schöne Wirtin Johanna Elisabeth Neumann. Und auch hier geht es um die Musik. Tuomas Pursio ist glücklich über die vielen gebrochenen Charaktere, die er an der Oper Leipzig und als in seiner Heimat beliebter Gast an der Oper Helsinki verkörpern darf: Mephisto – gleich gegenüber von Goethes Originalschauplatz Auerbachs Keller–, den diabolischen Nick Shadow und nach seinem Rollendebüt als Prophet Jochanaan an der Oper Linz folgt „Salome“ in Leipzig. Bach wird für ihn weiterhin zu kurz kommen, aber dafür gibt es satte Aufgaben bei den Wagner-Tagen jedes Jahr im Mai und einem ersten Strauss-Wochenende im Juni 2017. Damit lässt sich gut leben in Leipzig. Roland H. Dippel TIPPS, INFOS & ADRESSEN Reiseinformationen rund um einen Besuch in Leipzig Altes Rathaus in Leipzig am Abend; Foto: Andreas Schmidt Musik & Kunst: Bis Juni 2017: In den Gewandhaus-Konzerten mit dem neuen Kapellmeister Andris Nelsons (ab September 2017) und des MDR Sinfonieorchesters unter Kristjan Järvi gibt es fast jede Woche Highlights. Die Oper Leipzig prunkt ab 20. Mai mit Charles Gounods Historienfetzer Cinq-Mars, Wagners komplettem Ring und dem Bachfest, einem der glanzvollsten Barockfestivals weltweit. Auch die Nähe zu Weimar, Halle, Dessau, Dresden machen Leipzig zum idealen Kultururlaubsort. Das Bach Museum ist didaktisch bestens gelungen, das Kreativquartier Leipziger Westen zeigt allerneueste Kunst in frischen Präsentationen. Die Leipziger Buchmesse bietet einen unübertreffbaren Crashkurs für Gegenwartsliteratur. Essen & Trinken: Ein Traditionslokal ist die Gosenschenke in Leipzig-Gohlis, dort sieht man auch regelmäßig Künstler wie Roland Seiffarth, Lehár-Experte und früher Chefdirigent der Musikalischen Komödie. Menckestraße 5, 04155 Leipzig www.gosenschenke.de Das Café-Restaurant Zum Arabischen Coffe Baum lohnt immer den Besuch. Kleine Fleischergasse 4, 04109 Leipzig www.coffe-baum.de Eine pulsierende Alternative zur Flaniermeile Karl-Liebknecht-Straße in der Südstadt ist die Karl-Heine-Straße im westlichen Stadtteil Plagwitz. Übernachten: Für Musik- und Kulturliebhaber empfohlen sei das in unmittelbarer von Wagners Geburtsplatz gelegene Hotel Marriott. Doppelzimmer ab 126 Euro. Am Hallischen Tor 1, 04109 Leipzig www.marriott.de Gleich zwischen Oper und Nikolaikirche befindet sich das Victor’s Residenz-Hotel als idealer Starter für alle Kulturziele. Doppelzimmer ab 81 Euro. Georgiring 13, 04103 Leipzig www.victors.de



Crescendo

21. Dezember

Wiens Neuer – ein Alter - Was bedeutet Bogdan Roščić für die Staatsoper?

Bogdan Roščić soll neuer Intendant der Wiener Staatsoper werden. Eine Wahl mit großem Risiko, findet unser Autor. Von Axel Brüggemann Man ist mächtig stolz auf sich in Wien: da hat man einen Staatsopernintendanten ernannt, der nichts mit dem Opern-Klüngel zu tun hat, nichts mit den alten Stippen der Stadt – einen Plattenmanager. Der Österreicher Bogdan Roščić soll nun alles ganz anders machen. „Mutig“ wird die Entscheidung von Kulturminister Thomas Drozda genannt, „erfrischend“ und „überraschend“. Aber Zweifel sind angebracht. Denn so frisch, wie alle tun, ist der 52jährige Bogdan Roščić nun auch nicht. Von Opernhäusern hat er so gut wie keine Ahnung, dafür saß er jahrzehntelang als Steuermann am Ruder und hat mitgeholfen, die Plattenbranche gegen den Titanic-Fels zu fahren: Als Manager von Universal, als Totengräber der DECCA und letztlich als Manager von Sony, wo er – wie so viele andere Plattenmanager – auf Stars, Stars, Stars gesetzt hat, deren Halbwertzeit er mit seinem PR-Tamm-Tamm mächtig verkürzt hat, gerade eindrucksvoll zu beobachten an Sonys Startenor Jonas Kaufmann. Und so ist es dann auch das Pfund der Vernetzung innerhalb der Klassikszene, das die Hoffnungen auf Roščić in Wien stärkt. Aber mal im Ernst: Das Einzige, was am Haus am Ring gegeben ist, ist doch die Personalpolitik. Es war, ist und wird nicht wirklich schwer sein, große Stimmen auf die Wiener Bühne zu holen. Dafür braucht man Roščić nicht. Bogdan Roščić hat die österreichischen Politiker mit seinem Konzept einer „Oper 4.0“ verzaubert – was auch immer das bedeuten mag. Mehr Uraufführungen, mehr Audiovisuelles, mehr Neue Medien, mehr junges Publikum. Das alles sind weitgehend hohle Phrasen. Erstaunlich, dass ausgerechnet Plattenboss Roščić auf seiner ersten Pressekonferenz das Gespenst vom Untergang der Oper an die Wand malt und dafür die oft nur halb ausgelastete New Yorker Metropolitan Opera als Beispiel anführt: Ein Haus, das ebenfalls in der Krise steckt, seit es von einem Plattenboss geführt wird. Die Verpflichtung von Bogdan Roščić zeigt, was in den letzten Jahren oft im Kulturbetrieb zu sehen war: Besonders sozialdemokratische Politiker scheinen ein Faible dafür zu haben, wenn ihnen ein Bewerber verspricht, alles anders zu machen, wenn er ihnen ein bisschen Marketing-Chacka um die Ohren haut und erklärt, dass alles viel einfacher, billiger und größer gehen würde. Was also erwartet uns mit der Ära Roščić? Er selber will an die Tradition Mahlers anknüpfen (der aber war Dirigent und hat sein Publikum gespalten, war alles andere als ein PR-Intendant). Roščić will neu denken und meint damit wohl, dass er das Haus vor allen Dingen marketingtechnisch nach vorne bringen will – als Musikmanager! Das ist in der Vergangenheit selten gut gegangen. Erfolgreiche Opernhäuser reiben sich an gesellschaftlichen Debatten, spalten durch Modell-Entwürfe einer Gesellschaft, legen Finger in die Wunden und inszenieren die Oper als jene Welt des emotionalen Scheins, mit der wir es auch in der so genannten Gegenwart von Donald Trump, FPÖ und Co. längst zu tun haben. Kein Wort davon von Bogdan Roščić bei seiner Pressekonferenz. Es ist nicht wirklich erkennbar, warum Kandidaten wie Elisabeth Sobotka oder Nikolaus Bachler das Nachsehen hatten. Sie haben an ihren Häusern gezeigt, wie man Oper heute auch dramaturgisch und konzeptionell in die Welt stellen kann – und das mit großem Erfolg. Bogdan Roščić denkt da genau anders: Musik ist für ihn in erster Linie eine Sache, die es zu managen gilt. Und in seinen Stationen bei den Plattenlabeln ist er auch deshalb gescheitert, weil er zu oft den Inhalt, die Virtuosität, die künstlerische Aussage dem Marketing geopfert hat. Die Krise der Plattenlabels war in den letzten 10 Jahren nicht nur deshalb eine Krise, weil man den Anschluss an das digitale Zeitalter verpasst hat, sondern auch, weil es Leuten wie Roščić bei keinem seiner Labels gelungen ist, Inhalt in den Vordergrund zu stellen, Künstler aufzubauen und langfristig zu fördern. Genau das aber wären Tugenden, die Häuser wie die Wiener Staatsoper brauchen. Sicherlich, als Intendant wird Roščić es in Tarifverhandlungen und Auseinandersetzungen mit Chor und Orchester sicherlich schaffen, die zum Teil selbstherrliche und überhebliche Art des Hauses zu stutzen – und heftige Auseinandersetzungen sind vorprogrammiert. Wesentlicher aber wird die inhaltliche Arbeit sein. Als Dirigent verweist Roščić auf einen Mann wie Riccardo Chailly, der Leipzig zu neuen Höhen führte. Leute wie er sollen Teil seines (Achtung!) „Think Tanks“ werden. Wien ist entzückt, dass nun alles anders werden soll. Ob es wirklich besser wird als Dominique Meyers Biedermann-Oper, ist aber noch offen. Die Salzburger Festspiele haben ihren Wandel da klüger in die Wege geleitet: Nachdem Alexander Pereira (er wäre eine noch schlechtere Wahl als Bogdan Roščić gewesen) die Festspiele auf dem Glamour-Boulevard ganz nach unten gebracht hat, entschied man sich dort für einen klugen Kopf, der inhaltlich denkt, für Markus Hinterhäuser. Einen, der den Content in den Vordergrund stellt und das Marketing als Mittel benutzt. Bei Bogdan Roščić scheint es genau anders herum zu sein. Zum Feiern ist es also zu früh. Ja, das langweilige und ewige „Weiter so“ ist erst einmal gestoppt. Aber wie genau das „Neue“ aussehen wird, ist unklar. Die Oper darf nicht den Weg der Plattenindustrie gehen. Hoffentlich heißt es auch für Bogdan Roščić in Wien Neudenken und nicht die alten Fehler erneut zu begehen.

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